StarTrader – Sicherheit und Regulierung
Wie StarTrader reguliert ist und wie Kundengelder geschützt werden – die Fakten für Trader in Deutschland.
Konto eröffnen →StarTrader ist seit 2019 tätig und wird von mehreren Aufsichtsbehörden reguliert, darunter die ASIC in Australien, die FSCA in Südafrika, die FSA auf den Seychellen, die FSC auf Mauritius und die CMA in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Der Broker gibt an, Kundengelder auf getrennten Konten zu verwahren und einen Negativsaldo-Schutz anzubieten; die meisten deutschen Kunden werden über eine Offshore-Einheit betreut. StarTrader ist in Deutschland nicht von der BaFin lizenziert. Dies ist eine unabhängige Informationsseite, nicht die offizielle StarTrader-Website.
StarTrader – Sicherheit auf einen Blick
- StarTrader ist seit 2019 tätig und wird von mehreren Aufsichtsbehörden reguliert, darunter die ASIC in Australien (AFSL 421210), die FSCA in Südafrika (52464), die FSA auf den Seychellen (SD049), die FSC auf Mauritius und die CMA in den Vereinigten Arabischen Emiraten.
- Welche Unternehmenseinheit und welcher Schutz gelten, hängt vom eröffneten Konto ab; die meisten Privatkunden werden über eine Offshore-Einheit mit geringerem regulatorischem Schutz betreut.
- StarTrader gibt an, Kundengelder auf getrennten Konten zu verwahren, einen Schutz vor Negativsalden anzubieten und Mitglied der Financial Commission zu sein (Entschädigung bis zu 20.000 EUR).
- StarTrader ist in Deutschland nicht von der BaFin lizenziert; vergewissern Sie sich stets, mit welcher Einrichtung Sie einen Vertrag abschließen und welchen Schutz diese bietet, bevor Sie eine Einzahlung vornehmen.
Häufig gestellte Fragen
Ist StarTrader reguliert?
Ja – von mehreren Aufsichtsbehörden, darunter ASIC, FSCA, FSA (Seychellen), FSC und CMA. Welche Aufsichtsbehörde zuständig ist, hängt vom eröffneten Konto ab.
Ist StarTrader in Deutschland von der BaFin lizenziert?
StarTrader verfügt nicht über eine Lizenz der BaFin; deutsche Kunden werden in der Regel von einer Offshore-Niederlassung betreut. Vergewissern Sie sich stets, mit welcher Niederlassung Sie einen Vertrag abschließen, bevor Sie eine Einzahlung vornehmen.